Die Sinfonie der Ungewissheit

Dokumentarfilm | 2018

 

in Koproduktion mit dem Institut für experimentelle Angelegenheiten IXA

 

mit Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

 

 

https://www.facebook.com/diesinfoniederungewissheit/


SYNOPSIS


Das Deutsche Elektronensystem in Hamburg kurz DESY, beherbergt einige der größten Teilchenbeschleuniger der Welt und ist als internationale Forschungsstätte selbst schon eine Welt für sich. Hier treffen Elementarteilchen aufeinander; hier lässt die Filmemacherin Claudia Lehmann aber auch ihren ehemaligen Doktorvater, den Physikprofessor Gerhard Mack, auf andere Wissenschaftler treffen (darunter seinen eigenen Doktorvater) sowie auf eine Schamanin, seine Lebensgefährtin oder den Filmemacher Hark Bohm. Sie alle konfrontieren ihn mit Fragen zu unserer Existenz - Weltsichten kollidieren. Mit der Theorie komplexer Systeme hat Gerhard stets versucht, das Leben interdisziplinär zu begreifen, und so versucht er auch jetzt, eine Sprache zu finden, die über die Grenzen der Mathematik und der Physik hinausgeht. 

 

Um Sprache geht es auch in der Musik, die der Komponist Konrad Hempel mit seinem Ensemble auf dem Gelände erzeugt. Er nutzt die Geräusche der Beschleuniger ebenso wie die kleinen Alltagsgeräusche im DESY, um den Soundtrack dieser Welt zu erschaffen, in der alle einen Sinn für das Leben finden wollen. 

STAB UND BESETZUNG


Regie   Claudia Lehmann
Buch   Claudia Lehmann &
    Konrad Hempel
Bildgestaltung   Eike Zuleeg
Komposition   Konrad Hempel
Montage    Marianne von Deutsch &
    Claudia Lehmann
Originalton   Corinna Zink
Sounddesign &   Roman Vehlken
Mischung    
Grading   Frank Schumacher
Herstellungsltg.   Jan Philip Lange
Koproduzenten   Claudia Lehmann &
    Konrad Hempel
Produzenten   Andrea Schütte &
    Dirk Decker
     
Musik   ELEMENTARSTRATEGIEN
    Lars Brauweiler
    Alexander Lode
    Christian Rau
    Tilmann Rexilius
    Betty Schwarzfeld
    Konrad Hempel
     
    und Julia Malik
     
MIT   Gerhard Mack
    Rosemarie Dypka
    Hark Bohm
    Inadevi Fürstenau-Burgdorf
    u.v.m.

produktionsinfos


Drehort Hamburg
Drehzeit 2016 - 2017
   

FestivalS


Uraufführung auf dem 61. DOK Leipzig 2018

   
Nominiert für den Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts und den ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness  
   

Bilder


Filmplakat